#84 - Wochenrückblick

WHAT I'VE DONE
Für meine Verhältnisse ziemlich viel und lange gefeiert. Donnerstag bis um vier und gestern wieder. Ganz schön ungewohnt und anstrengend für mich. Ich dachte das Studentenleben wäre entspannt.

LEARNED
Wenn Wein, dann nur gespritzt. Und betrunken sein, das mag ich nicht.
Ich bin mit Vodka und "sakuzka" (russisch: Snack) aufgewachsen. Und trotzdem kann ich noch lange nicht wie ein Russe trinken. So bekam ich gestern einen wirklich sehr leckeren Weißwein aufgetischt und genoss ihn. Ein bisschen zu sehr. Ein bisschen zu schnell. Logische Schlussfolgerung: ich war angeheitert. Und das nach fast einem halben Jahr Alkoholabstinenz. Ich glaube, da bleib ich auch dabei. Ich mag den Zustand des Rausches einfach nicht mehr.

ANTICIPATION
Freitag war es so weit. Leseprobe und organisatorisches. Nach zwei Jahren werde ich im Sommer wieder auf der Bühne stehen und in einem Theaterstück mitspielen. Es ist eine sehr kleine Rolle. Doch das wollte ich so. Ich muss erst mal sehen wie ich die Proben, das Studium, Arbeit, Blog und Freizeit unter einen Hut bekomme. Ich kann gar nicht beschreiben wie sehr ich mich auf die Proben und Aufführungen freue.

THOUGHTS
Mit 16 sprach ich ganz aufgeregt mit meiner Schwester, dass ich 21 sei wenn sie 16 werden würde und wir dann zusammen feiern gehen könnten. Ich habe mich damals gefragt wie die nächsten fünf Jahre wohl aussehen werden. Naja, was soll ich sagen. Ist jetzt doch ganz schön schnell gegangen. Das einzige was jetzt noch fehlt. Der 16. Geburtstag meiner Schwester im September.
Außerdem darf ich ja jetzt ins Casino und 0,5o% beim Autofahren haben. Ähm, wow!?
PRESENTS
Von den Unicorns einen wunderschönen Abend und der Arbeit ein Buch, das ich mir wünschte. Die Kunst der Selbstmotivierung von Jens-Uwe Martens & Julius Kuhl.
Außerdem brachte Mama den besten Kuchen überhaupt mit. Und eine große Hilfe um mein Handy reparieren zu lassen. Spiderman App und so. Yay!

READ
Inzwischen schon bisschen länger: Ein neues Ich von Joe Dispenza. Wenn die nächste Woche geschafft ist, habe ich wohl auch erstmal wieder etwas mehr Zeit zum lesen.

SONGS OF THE WEEK
Den ersten Song habe ich in Dauerschleife gehört, den zweiten die Tage in meiner momentanen Lieblingsplaylist wieder gefunden und den letzten hat mir mein Freund schon vor zwei Wochen gezeigt. Doch irgendwie hab ich ihn erst gestern wirklich wahrgenommen. Also das Lied, nicht meinen Freund. Man bin ich lustig. Kann mich selber kaum halten.


Adios Amigos, bis zum nächsten Mal und eine schöne Woche

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6 Kritiken

  1. Die Zeit verfliegt wirklich nur so, das ist wirklich unbegreiflich:)
    Ich bin 16 und meine Schwester ist 18. Früher haben meine Freunde und ich auch immer so gesagt ja dann gehen wir alle feiern, aber ganz ehrlich, meine "Generation" sitzt lieber zuhause in der coolen Gruppe zum trinken:D Achja und zum Tanzen such ich mir dann halt jemanden, da brauch ich keinen Clup für:D
    liebe Grüße, Lea♥

    http://xxleasworldxx.blogspot.de/

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    1. Das merke ich bei meiner Schwester auch. Die sind auch lieber zu Hause bei sich und sitzen gerne einfach nur rum. Bei mir z.B. waren alle ganz feier wütig. Aber meine Schwester hat ja mich und meine Freunde. Das sollte reichen :D

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  2. Früher dachte man auch immer, mit 18 wäre man so unglaublich erwachsen. Da war man dann schon fast enttäuscht, als der 18te Geburtstag kam. Denn irgendwie hat sich nicht viel geändert... man ging immer noch zur Schule usw. Da war zum Beispiel das Abitur für mich eine viel größere Veränderung. ;)

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    1. Stimmt. Irgendwie wartet man gefühlt Ewigkeiten auf seinen 18. Geburtstag und dann passiert irgendwie nicht so viel. Naja, außer dass man alleine Auto fahren darf und noch ein paar Sachen. Aber du hast recht. Die viel größeren Veränderungen waren ganz andere. Bei mir z.B. der Beginn meiner Ausbildung oder der Auszug aus dem Elternhaus.

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